30 April 2007

Hexeneinmaleins...

Heute ist Hexennacht! ( wollte gerade "Hexenmacht" schreiben... aber das wäre eine ganz andere Geschichte... die wirklich wahr ist...) doch mir ist auch noch die, "wie mein Sohn sagt", genialste Dichtung: Goethes "Faust" eingefallen und natürlich die Hexenküche..in der die Hexe gerade einen Trank braut, der Faust um 30 Jahre verjüngen soll. Dabei sagt sie folgenden Zauberspruch auf:


„Du mußt verstehn!
Aus Eins mach Zehn,
Und Zwei laß gehn,
Und Drei mach gleich,
So bist du reich.
Verlier die Vier!
Aus Fünf und Sechs,
So sagt die Hex,
Mach Sieben und Acht,
So ist's vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmaleins!“

Hexeneinmaleins
Ein magischer Zauberspruch...genau richtig für diese sternenklare Walpurgisnacht...
Kennen sie eigentlich die Kleine Hexe??? Und den Raben Abraxas???
Und schon schweifen meine Gedanken zu einem ganz anderen Ufer ab...
ein allerliebster, magischer Hexengruß...
a presto
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a p
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29 April 2007

Sobald es regnet...


..." Sobald es regnet, sagst du, dein Garten bekomme den Regen ab; sowie die Sonne scheint, ist es dein Garen, auf den sie strahlt.
ist es Nacht, so freust du dich,
dass dein Gartenin ihrem Schatten liegt "Karel Capek

Ja, ich denke ich würde mich sehr freuen wenn es heute Nacht.. so zwischen 1 Uhr und 2 Uhr früh so einen warmen leichten Landregen geben würde.
Die Erde ist staubtrocken, und ich muss mir immer wieder zuflüstern "Margit es ist der 29. April... Es ist beängstigend! ( das sagt eine Frau die gestern als "Kompliment": "knuspriges Hühnchen" gehört hat..( oder war es doch keines?...) Jedenfalls liebe ich die Wärme, die Sonne über ( fast...!!!) alles weil ich eine Sonnenanbeterin bin, ein warmes Erbe meiner Ahnen...
Doch: ich mach mir große Sorgen um meine Gartenpflanzen, um die Wiesenblumen die ich heute an meinem Hausberg Katzenbuckel sah... die Margeriten, Blumen meiner Kindheit die früher zur Heuernte im Juni blühten: Liebe Wettergötter: Ihr habt da was ganz arg durcheinander gebracht : es ist April... nicht Anfang Juli...
Gut: Morgen werde ich einen wundervollen Wiesenblumenstrauß pflücken.. Wiesenkerbel.. Margeriten und Glockenblume.Ich werde meinen erwachenden Garten begießen.. ( im Moment läuft der Sprengler... (Buchsbaum ist bekanntlich sehr durstig...) und ich werde weiterhin mit einem Auge lachen und die Wärme auf der Haut fühlen und mit dem anderen Auge sorgenvoll blicken weil mir das alles einfach zu schnell verblüht..
Es ist ein Gefühl des "festhalten wollens" das man auf anderer Ebene auch manchmal hat(te) was aber nicht in unserem Ermessen in unserer Macht steht.
Festhalten: die Blühfülle der Wiesen, des Blauregens, der Vergissmeinnicht...
Oder eher: Mit allen Sinnen genießen, sich reinfallen lassen in die Düfte des Weißdorns, des Goldlacks?. Ja! Ein ganz klares Ja!
... aber nun schau ich nach meinen erfrischten Buchsbäumchen und hoffe auf Regen der auf meinen Garten fällt...freu mich auf die Sonne die auf meinen Garten strahlt.. und ich freu mich sehr auf die Nacht... da mein Garten in ihrem Schatten liegt...
a presto
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a p
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26 April 2007

Leporello...

Liebe Gartenfreunde
Meine Jahreseinladungsleporellos sind fertig! Sie finden sie bei Buchhandlung Greif in Eberbach, in den Touristinformationen Eberbach und Waldbrunn sowie in der Gaststätte Turmschenke in Waldkatzenbach oder sie sehen hier unter Rubrik: Termine nach.
Das letzte Erlebniswochenende: Märchengarten, Labyrinth das für den 13. und 14. Juli angesagt war, wird aus privaten/ organisatorischen Gründen nicht stattfinden.Dann möchte ich berichten, dass der Aprilsommer bereits die Gelben Mohnblüten erstrahlen lässt, welche eigentlich immer zum ersten Gartentag im Juni blühen. Aus diesem Grunde sind alle Termine als Rahmendaten zu betrachten, denn es könnte durchaus eintreten, dass der erste Tag der offenen Gartenpforte dann schon im Mai stattfinden muss. Bitte schauen sie in die Tagespresse oder hier in dieses Gartentagebuch: Top- Neuigkeiten. (Ich sehe im Moment keine andere Möglichkeit um auf die entfesselte Natur zu reagieren.)
Gartenfreunde die eine längere Anfahrt auf sich nehmen möchten sollte dringend vorher mit mir Rücksprache halten.
Natürlich werde ich versuchen die Rahmentermine weitestgehend einzuhalten… aber wie schon bemerkt es kann Veränderungen geben die auf das unberechenbare Wetter zurückzuführen sind.
Also: bis bald…
Neuigkeiten im Gartentagebuch..
Für heute eine besonders lieber, ein sonniger Gruß aus dem Garten für Elise in den ich nun „abtauche“ … meine Augenweide…

Augenweide...


(…) Kein im Garten verbrachter Tag vergeht ohne lange Momente, in denen man völlig von sich selbst absieht. Auch wenn man einen Garten nur kurz durchwandert, geschieht das. Arbeitet man darin wird diese Wirkung noch verstärkt. Es ist wie ein Abtauchen in ein Universum, in dem die Selbstbetrachtung an Bedeutung verliert. An ihrer Stelle tritt die Betrachtung eines Ortes und seiner Pflanzen. Dieses Abgleiten geht sanft, unmerklich vor sich, es scheint nichts Geheimnisvolles daran zu sein, und trotzdem strahlt es zurück auf das Ich, das sich gerade in den Gedanken oder im Kümmern um eine Pflanze verloren hat. In Momenten selbstvergessener Gartenarbeit wird der Garten zu einer ganzen neuen Welt: neu bevölkert, neu beschaffen, mit neuen Regeln und Möglichkeiten und mit einem neuen Zeitgefühl. Es ist wie in dem Kinderbuch von Maurice Sendak Wo die wilden Kerle wohnen, das mit den Sätzen beginnt: „An dem Abend als Max seinen Wolfspelz trug und nur Unfug im Kopf hatte, schalt seine Mutter ihn “Wilder Kerl!“ „Ich fress dich auf“, sagte Max, und da musste er ohne Essen ins Bett. Genau in der Nacht wuchs ein Wald in seinem Zimmer- der wuchs und wuchs, bis die Decke voll Laub hing und die Wände so weit wie die ganze Welt waren.“ Ein Garten funktioniert wie dieses Kinderzimmer. Was immer der Unfug war, den man beim Eintreten im Kopf gehabt haben mag, der Garten ist der Ort des Gedankenwechsels. Seine Grenzen - egal wie klein er sein mag- dehnen sich immer weiter ins Unendliche. Das langsame Lebenstempo des Gartens überträgt sich auf die, die sich in ihm bewegen. Darin liegt eine große Qualität und Befriedigung.(…)

aus: Das Gartenspiel von Julia Kospach
Diese Zeilen beschreiben so genau das was ich empfinde wenn ich in den Garten gehe, dass ich gestern geradezu überwältigt war davon. „Augenweide“ ein Bildband der Superlative, so wunderschön, dass es wie ein stilles Glück wirkt vermischt mit dem Gefühl der Trauer weil man diese „Augenweide“ nicht aushält. Ich habe nur wenige der 377 Fotoseiten betrachtet, weil so viel Zauber darin liegt.
Ein Geheimtipp für al diejenigen die die Beschreibung aus dem „Gartenspiel“ als ihre eigene Beschreibung, als ihr eigenen Gefühl erkennen.
„Augenweide“
Der Garten der Gärten

von Andre` Heller und Julia Kospach dtv

... und er segelte zurück,
fast ein ganzes Jahr
und viele Wochen lang
und noch einen Tag
bis in sein Zimmer, wo es Nacht war
und das Essen auf ihn wartete,
und es war noch warm... aus: Wo die wilden Kerle wohnen...eines meiner allerliebsten Büchlein.

a presto
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a p
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15 April 2007

Sommer im April...?

Gerade dachte ich an den April letzen Jahres. Ich fuhr, des langen kalten Winters müde, der Sonne entgegen und verbrachte viele Tage im Süden.Als ich damals zurück kam war die Erde noch nicht so richtig warm und ich konnte mir Zeit lassen den Garten in Ordnung zu bringen.
Dieses Jahr beginnt der Sommer also im Frühling!
Das ist für eine so wärmeliebende Pflanze wie mich zwar das reinste Lebenselexir aber ich habe so langsam richtig Bange was geschieht wenn sich der Wettergott plötzlich seinen Terminkalender anschaut und bemerkt: Es ist ja noch April...
Die Felsenbirne blüht und die alten Birnbäume... und in den grünen Blattnestern des gelben Mohn sah ich heute morgen schon dicke Knospen.
Wie bitte schön soll das weitergehen wenn der Sommer weiterhin April spielt?
Ich schaute nämlich auch gerade auf meinen Terminkalender... da ist der erste Gartentag für den 10. Juni angesagt. Blühen dann die Herbstastern?
Wir werden es sehen...
Dann wollte ich auch noch einige Staudenbeete erneuern... aber diese wachsen schneller als ich sie verpflanzen kann.

Also: Nichts wie raus... in den Garten versinken. Ein wenig hier umpflanzen und angießen... ein wenig dort... Es sollte regnen! Regnen sollte es...
Nein, Margit genieße jede Minute in der Sonne. Das ist deine Welt.

ein lieber Sonnenanbeterinnengruß
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PS. Wussten sie dass ich reich an Frauenmantel bin? Ich habe einige... viele Mäntelchen ausgebuddelt sie werden mir zu warm...
Wer sie mal anprobieren möchte, mag sich per Email mit mir verständigen...
PPS: Bitte schauen sie auch in den nächsten beiden Wochen hier herein...denn bis dahin weiß ich ob Terminänderungen eintreten die aber dann ausschließlich nur die Erlebniswochenenden betreffen.

a m
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Samenkörbchen...


(...)Eine Arbeit jedoch, war wohl noch etwas mehr mit Freude erfüllt als die übrigen. Das war die Gartenarbeit. Die milde Frühjahrsonne lockte meine Großmutter bald in die Gärten. Der eine Garten lag näher am Haus, und hieß „neues Gärtel“ In diesem konnte man Salat ernten und später Buschbohnen und frühe Möhren und Erbsen. Da gab es auch die lustigen Schnittlauchköpfe und Sellerie und Petersilie.
Mitten in der Obstbaumwiese, weiter ab vom Haus aber war „der Alte Garten“ Diesen habe ich als Kind schon geliebt, alle Welt war außerhalb sobald ich diesen Gartenbetrat. Und so ist es auch noch heute.
Das Tor zu diesem Zaubergarten öffnete sich mit einem singenden Geräusch und man stand auf dem breiten Mittelweg der den Garten teilte. Gleich der erste Schritt war ein duftendes Erlebnis. Denn auf der einen Seite wucherte der echte Pfefferminz als Begleiter der alten Beerenobststräucher. Nach den Vergissmeinnicht im Frühjahr blühte im Frühsommer auf der anderen Seite ein großer Busch weißer Margariten zusammen mit den unvergleichlich duftenden Bartnelken und dem strahlend gelben Goldlack. Ich glaube diesen Garten hat meine Oma auch etwas mehr gemocht als den anderen. Etwas weiter weg vom Haus, durch Rufen nicht zu erreichen, bedeutete dies auch ein Rückzug für sie, den sie sehr genossen hat. Das niedliche runde Samenkörbchen in der einen und Harke und Rechen in der anderen Hand, betrat sie diesen Kraftort und schloss die Pforte. Ich sah ihr zu, und durfte alles probieren was ich mochte. Bald kannte ich die verschiedenen duftenden Kräuter wie auch die von ihr belächelten „Unkräuter“. Ich steckte die Zwiebelchen und säte den Spinat. Dabei hörte ich den Geschichten über mystische Heilkräuter und alte Gemüsesorten. Diese heitere Art, mir meine Gartenerfahrungen so zu lassen wie ich sie erfuhr machte mich neugierig, gelehrig und immer eifriger.
Die tiefe Verbundenheit mit dieser guten Erde ist eines meiner wertvollsten Geschenke das ich damals erhalten habe, und von dem ich auch heute noch meine Kraft schöpfe.
aus: Lebenszeiten

Liebste Sonnengrüße
a presto
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08 April 2007

Ostermorgen...


...Der Ostermorgen begann für mich mit einem Gefühl der Leichtigkeit und des Glücks. Wir rannten in die randvolle Speisekammer und schlugen die Leinentücher zurück die den verlockenden Kuchen vor hungrigen Fliegen schützen sollte. Fröhlich kauend zogen wir uns auf die Treppenstufen vor der Haustür zurück. Wir warteten auf unser Ostersignal. „ der Osterhase war da…“ Natürlich wussten wir schon Bescheid, ich selbst half ja beim Eierfärben. Aber es war einfach ein tolles heiteres Spiel. Die Obstbaumwiese barg ihre Ostergeheimnisse. Hinter jedem Baum konnte ja ein buntes Ei oder ein Schokoladeosterhase verborgen sein. Ein Osterglückstaumel...
aus: Lebenszeiten

Frohe Ostern!
Ich wünsche all meinen Lesern ein wunderschönes, fröhliches, sonniges, herzwarmes Osterfest.Viel Spass beim "Ostereierfinden" und viel Freude über die kleinen Überraschungen die wir uns verstecken...
Herzlichste Grüße
in alle vier Himmelsrichtungen
a presto
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07 April 2007

Zwiebelschalen...

...Am Ostersamstag stieg ich die steile Holztreppe hoch zum „Vorboden“ um die alten Brotnäpfe herunter zu holen. In der Küche war ein geschäftiges Treiben angebrochen. Meine Tante knetete den Nudelteig, und ich formte mit klebrigen Händen eifrig meine Markklößchen für die Festtagssuppe. In der gusseisernen Pfanne schmorte der Braten und ein köstlicher Duft stieg uns in die Nase. Und in der Schüssel ging der Hefeteig bis er über den Rand lugte. Dies war der Tag an dem wir das Ostersonntagsessen vorbereiteten. Waren alle Töpfe und Pfannen in der Speisekammer verstaut, und der leckere Kuchen aus dem Backofen geborgen, begann die lustige und hochinteressante „Osterhasenarbeit“.. Alte schwarze Töpfe gefüllt mit Kräutern und Zwiebelschalen, die Strohnäpfe und eine Speckschwarte verwandelten die Küche in eine alchimistische Werkstatt. Unzählige Eier wanderten in die geheimnisvoll dampfenden Töpfe. Ich war in meinem Element immer ganz gespannt auf die Farben der Eier die sich immer änderten, je nach Konzentration der zugegebenen Kräuter und Schalen. Den letzten „Schliff“ erhielten die Eier nun mit der Speckschwarte. Das Fett ließ die satten natürlichen Farben leuchten..
aus: Lebenszeiten
alchimistische Ostersamstagsgrüße
a presto
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a p
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05 April 2007

Bärenweisheiten...

Gestern schlenderte ich durch mein Städtchen, auf der Suche nach liebevollen Kleinigkeiten als Osterüberraschung. Was ich da alles gefunden habe möchte ich nicht verraten. Doch, eines ist so „süß“ dass ich nicht umhin komme es zu beschreiben.
Es sind die „Bärenweisheiten“… Kleine Büchlein die ein Lächeln aufs Gesicht zaubern…Einfach unwiderstehlich… ein Bär… ganz meinem Bonifazius ähnlich, der übrigens heute ein wenig schmollt.

Er saß im Garten auf der kleinen Kinderbank, schaute mir zu und konnte es nicht verstehen, dass da auch noch ein schnurrender Kater um meine Beine strich… Er brummelte etwas wie… „doofer Kater“… Für mich ein klares Zeichen von Eifersucht… „Gleich Bonifazius ich machs ja wieder gut… schau, du bist wie der Bär aus den entzückenden Büchlein, komm endlich vor die Kamera“ …“ „Grummel… nee hol doch deinen Kater“
Na dann eben nicht!


„Das Leben ist wunderbar“… Eigentlich war der Bär zufrieden mit seinem Leben im Wald. Täglich fraß er etwas Honig…
„Liebe ist wunderbär“… (da hat er recht der Bär…)
„Kopf hoch, alles wird gut!... Es gibt Tage da braucht man einfach einen Trostbären…
„Immer mit der Bärenruhe“… ( … in der Ruhe liegt die Bärenkraft…)
Die Büchlein sind erschienen bei Groh Verlag
Bärenweisheiten

So, Bonifazius, „Willst du etwas Honig?“…

süße Honigkuchengrüße
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a p
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01 April 2007

Frühling



Frühling

Nicht so sehr der neue Schimmer tats,
Dass wir meinen, Frühling mitzuwissen,
Als ein Spiel von sanften Schattenrissen
Auf der Klärung eines Gartenpfads.
Schatten eignet uns den Garten an.
Blätterschatten lindert unsern Schrecken,
Wenn wir in der Wandlung, die begann,
Uns schon vorverwandelter entdecken.
Rainer Maria Rilke


Ein wunderschöner sonnenstarker "erster April" neigt sich der Sternennacht, und dieses bekannte schöne Rilke_Gedicht ist seit einigen Tagen in meinen Gedanken. So wie Soglio, das Wundersame, wie Sils Maria,die Unsagbare-Überirdisch-Glückliche und wie Ascona, die Leichtigkeit des Seins...
Morgen beginnt die neue Woche... der April.Ein Monat der immer seine Überraschungen für mich bereit hält.
Liebe "Himmelsschlüsselgrüße"
a presto
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a p
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Geheimnis...

Man muss in seinem Garten einen verbotenen Baum haben.
Man muss in seinem Leben etwas haben, das man nicht berühren darf.
Das ist das Geheimnis, wie man auf immer jung und glücklich bleibt.

G.K. Chesterton